“I create narrations on culture.”
Temple of Poseidon at Cape Sounion
22 March 2012
Ist der Autor tot?
Paris, an einem grauen Morgen im März 1897 in einer Wohnung über einem Trödlerladen, in der ein älterer Herr im Morgenrock gerade dabei ist zu schreiben. Uns in dieser Situation wiederfindend wird uns Folgendes mit auf den Weg gegeben: ... {read more}
24 February 2012
Ich ist ein anderer
Le je n’est pas le moi.“ Eines der bekanntesten Zitate des französischen Psychoanalytikers Jacques Lacan schlägt eine Brücke zwischen den vordergründig so ungleichen Werken der amerikanischen Malerin Ena Swansea und des in Berlin lebenden finnischen Künstlers Robert Lucander, die die mit den Deichtorhallen Hamburg verbundene Sammlung Falckenberg unter dem Titel „Psycho“ noch bis zum 25. März 2012 zeigt. {read more}
21 February 2012
Bewegtbilder
Published in: kultur?gut. 2 (2012), 16—19
Unter dem Titel „Bewegtbilder. Grenzen und Möglichkeiten einer Bildtheorie des Films“ fand am 1. und 2. Dezember 2011 auf dem Campus der Fachhochschule Kiel in Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Muthesius Kunsthochschule eine von Rebecca Borschtschow, Lars Grabbe, Patrick Kruse, Konrad Paul, Norbert M. Schmitz und Hans Jürgen Wulff organisierte filmbildwissenschaftliche Tagung statt. {read more}
20 January 2012
Friedrich Le Prisonier
Ein unrasierter Mann. Christian Friedrich Reinhold von Lisiewski (1725–1794) porträtiert einen alten, vom Leben – vielleicht von der Bürde der Verantwortung, von Schicksal und Leid – gezeichneten Friedrich den Großen (Inschrift auf der Rückseite: „C.F.R. de Liszewsky pinxit Ao. 1782“). Das Bildnis hat wenig von heroischer Idealisierung und barocker Inszenierung. Die leichte Untersicht und der über den Betrachter in die Ferne schweifende Blick des Mannes verleihen ihm jedoch Würde und kontrastieren seine Physiognomie. Dieses Trotzdem der Erhabenheit unterstreicht die Größe und Bedeutung des Herrschers. Drehen wir das Rad der Zeit 52 Jahre zurück … {read more}
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© Jacobus Bracker ἐποίησεν ϗ ἔγραψεν 2010—2012.
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